History

 

Günter und Manfred machten schon früher zusammen Musik. Nach den allgemeinen Baby- und Kinderpausen und vielen langen Jahren Abstinenz von den damaligen Erfolgen (siehe eigene Biografien) überlegten beide, musikalisch wieder etwas auf die Beine zu stellen. Mehrere Male telefonierten beide miteinander und trafen sich zum Kaffeetrinken: man klönte, schwelgte in der Vergangenheit und landete dann in der Gegenwart (in St. Johann im Proberaum).

Nach Einspielen einiger Kompositionen musste zunächst ein Drummer her. Über Inserate lernten wir dann Sebastian Balasus aus dem Nachbarort kennen, der ebenfalls schon länger nicht mehr aktiv gespielt hatte. Es gab noch einige wirklich gute bis sehr gute Mitbewerber für die Drums! Aber wir entschieden uns letztlich aus einem guten Grund ganz knapp(!) für Sebastian (er hatte ein ausgezeichnetes Tonstudio, wo dann auch 2006 unsere erste PR-CD produziert wurde mit PoE (Passion of Earth), so unser erster Bandname).

Manfred traf in einem Seminar mit Bernhard zusammen, der während einer Diplomabschlussfeier etwas von seiner damaligen Band vorspielte. Manfred war so begeistert, dass er ihn gleich am nächsten Tag anrief und ihn als Bassisten für PoE abwerben konnte!

Fehlte nur noch eine Sängerin. Über Inserate und Ausschreibungen kamen die unterschiedlichsten Damen zum Vorträllern...und die Präsentation von einer der Nachtigallen animierte Manfred sogar so stark, sie in einem Song zu verewigen (Patricia's Memories). Das Rennen konnte Dana Mätzold mit ihrer wunderschönen Stimme sehr knapp für sich entscheiden.

Nach intensiven, einjährigen Proben hatten wir dann ein gut 1,5-stündiges Programm zusammen und die ersten Gigs mit PoE standen an!

Aus beruflichen und privaten Gründen verließ uns dann unerwartet unser junger Drummer Sebastian (er bleibt uns mit seinem Studio treu bis dato!).

Aus einer großen Auswahl motivierter und ambitionierter Drummer-Bewerber entschieden wir uns einstimmig für unseren lieben und erfahrenen Drummer Wolfgang (dem älteren geneigten Leser bekannt aus seiner wilden und wüsten Zeit u.a. bei den „Lovelights“ in Oldenburg! Wink).

Nachdem wir nun einen (obwohl schon seit 35 Jahren pausierenden) versierten Drummer hatten, der sich sehr schnell in die Materie einarbeiten konnte (obwohl er eigentlich covern und Oldies spielen wollte!!), bekam unsere Dana eine persönliche Krise (nicht wegen dem Beitritt unseres ältesten Bandmitglieds Wolfgang) und verließ voller Selbstzweifel die Band kurz vor dem Start der Auftritte. Nichts und niemand konnte sie zurückhalten, und so ging die nächste Runde für eine neue Vocalistin los.

Wolfgang brachte uns die eine und andere Vocalistin mit zur Probe, und wir konnten sehr schnell wieder aus einem Pool von guten und motivierten Sängerinnen auswählen. Ganz klar entschieden wir uns für Lisa-Lena. Die hatte neben einigen Banderfahrungen einfach eine affengeile Stimme.

Es war klar, dass wir einen sauberen Cut zu PoE machen wollten und die Suche auch mit einem neuen Namen für die Band verbanden! Und so war NINE DAYS’ WONDERS (eingedeutscht: „Tagesgespräch“) endgültig geboren.

Leider mussten wir uns zu Jahresbeginn aus persönlichen Gründen wieder von Lisa-Lena trennen.

Am 30. Mai 2008 haben wir endlich eine sehr gute engagierte Sängerin gefunden: Theresa! Sie singt auch in Günters Coverband. Nur schade, dass wir sie nicht schon viel früher gefragt haben, ob sie bei uns mitmacht!

Nach einem halben Jahr intensiver Probearbeit konnten wir endlich unseren begonnenen erfolgreichen Weg weiterführen (Gig im New Nobles in Bingen am 6.12.2008; siehe auch Fotos in der Galerie).

Nach dem Ausscheiden von Bernhard sowie unserem Interims-Bassisten Rolf haben wir dann relativ schnell einen neuen Bassisten gefunden: Peter. Er hat vorher bei der Binger Band "Wilson" gespielt.

Am 12. und 13. Oktober 2009 waren wir im Studio (Schule für Tontechnik in Wuppertal) und haben  professionell drei Songs aufgenommen. Die Songs sind Anfang Dezember 2009 fertig geworden und können im "Download-Bereich" gehört werden. Die Arbeit dort hat unheimlich Spaß gemacht. Alle haben äußerst konzentriert gearbeitet. Manfred war derart motiviert, dass er gleich zu Beginn die tiefe E-Saite gefetzt hat. Leider konnte Peter aus beruflichen Gründen nicht dabei sein. Er ist aber 3 Wochen später nach Wuppertal gefahren und hat den Bass eingespielt. Vielen Dank noch einmal an Fabian, Gregor und Marvin von der Schule für Tontechnik, die uns mit großem Engagement abgemischt haben!

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei allen, die uns auf unserem bisherigen Weg unterstützt haben, besonders bei unseren (Ehe-)Partner(inne)n!!!